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 Der Begriff Hypnose
 

 

 

 

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... leitet sich von dem griechischen Wort hypnos ab. (griechischer Gott des Schlafes)

Die heutige Hirnforschung weiß jedoch, dass der Begriff irreführend ist. Messungen von Hirnströmen von Patienten in Trance haben gezeigt, dass der Trancezustand nicht ein schlafähnlicher ist, sondern dass das Gehirn trotz des tiefen Entspannungszustandes hochkonzentriert und wachsam ist und damit besonders aufnahmefähig für Suggestionen ist.

So kann der Trancezustand des Patienten vom Arzt oder Psychotherapeuten auf der einen Seite genutzt werden, um unbewusste Prozesse bewusst zu machen oder hinderliche Blockaden zu lösen. Therapeutisch kann er genutzt werden, um die verborgenen Kräfte des Patienten zur Heilung zu nutzen.

Wem hilft die Hypnose ?

In der Medizin: bei allen körperlichen Störungen, bei denen man auch von einer seelischen Mitbeteiligung ausgehen kann z.B. bei Bluthochdruck, Tinnitus, Neurodermitis, Asthma, Reizdarmerkrankungen, zur begleitenden Krebsbehandlung, zur Bewältigung von Schmerzen und zur Vorbereitung von operativen Eingriffen, insbesondere in der Zahnbehandlung.

In der Psychotherapie: bei Ängsten, Süchten, posttraumatischen Belatungsstörungen, zur Behandlung von Süchten und Abhängigkeiten wie Essstörungen und Raucherentwöhnung, aber auch zur Geburtsvorbereitung und Leistungssteigerung durch Stressbewältigung.

Woran erkennt man einen guten Hypnotherapeuten  ?

Er ist ausgebildet als Arzt, Psychologischer Psychotherapeut oder Zahnarzt und hat eine Zusatzausbildung absolviert, die mit dem Zertifikat „Klinischer Hypnotherapeut“ abschliesst.

Er wird sich in einem ersten Gespräch einen genauen Einblick in das zu lösende Problem verschaffen und eine vertrauensvolle offene Beziehung zum Patienten herstellen.

Er wird  nie versuchen eine Patientin oder einen Patienten zu etwas zu überreden, was diese/r nicht möchte.

 

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Copyright © 2003 Dipl.-Psych. Helga Hüsken-Janßen.
Die Hypnoreflexogenen Methode zur GeburtsvorbereitungÒ ist rechtlich geschützt.  Sie wird ausschließlich von eigens geschulten und qualifizierten Therapeutinnen und Therapeuten durchgeführt, die ihre Befähigung durch ein besonderes Zertifikat nachgewiesen haben. Bei der etwaigen Verletzung von Schutzrechten bleibt die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen ausdrücklich vorbehalten.